So funktionierts

Energie aus dem Wasserfluss.

Der Wasserfluss treibt einen kleinen Generator an. Dieser versorgt die Elektronik mit Strom und dient gleichzeitig als Sensor für die Wassermenge. In intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit sind so die weltweit ersten energieautarken Sensoren und Kommunikationsmodule für einzelne Armaturen entstanden.

Daten als Motivation.

Daten alleine machen noch keinen Nutzer zufrieden und führen zu keinen Einsparungen. Unsere Feedback-Instrumente bauen daher auf exakt ausbalancierten „Nudges“ (sanftes Stupsen in Richtung eines gewünschten Verhaltens) auf, die wir in Studien mit über 3 000 Haushalten und über 400 000 Duschen erprobt und aufeinander abgestimmt haben. Bei Amphiro geht Echtzeit-Feedback Hand in Hand mit sozialen Normen, Zielsetzung und spielerischen Wettbewerbs-Komponenten. Nur so entfaltet die Technologie ihre gewünschte Wirkung und motiviert ihre Nutzer, den Energieverbrauch beim Duschen zu reduzieren.

Daten einsehen und teilen.

Das dritte Element ist die amphiro cloud. Sie ist perfekt auf die energieautarken Sensoren abgestimmt, bietet Schnittstellen zu Web-Portalen und mobilen Geräten und übernimmt die Analytics-Aufgaben für das User-Engagement. Die Nutzerdaten liegen in hocheffizienten Rechenzentren in der Schweiz. Die Amphiro-Nutzer sparen so rund 100 000 mal mehr Energie, als der Betrieb der Infrastruktur benötigt.